20 Jahre RENZ® Kanada
Das Nachbargebäude einer Firma wird gekauft und somit die Lagerflächen für Drahtkammbindung erweitert.
100 Jahre RENZ® Deutschland
80 Jahre RENZ® Argentina
30 Jahre RENZ® America
10 Jahre RENZ® France
Gründung der Niederlassung Italien
Übernahme von Wirefinn Finnland
Eröffnung des neuen Downtown-Shops in Buenos Aires, Argentinien
In Heubach wird die Bargauer Straße als Verbindung zum künftigen Werk 3 gekauft. Das Werk 2 wird um eine weitere Halle ergänzt, um dem Maschinenbau genügend Fläche zu bieten.
Gründung der Niederlassung Türkei
Start der dortigen Produktion von RENZ RING WIRE®
Gründung der Niederlassung Australien
Gründung der Niederlassung Brasilien
Erweiterung der Produktionsstätten in Heubach
Start der Kooperation mit Manufactura Celuloide Podestá [MCP] und Produktion von RENZ RING WIRE® in Argentinien
Der Markt in den Niederlanden wird seit 2001 von einem holländischen Verkaufsmitarbeiter direkt in Holland bearbeitet.
90 Jahre RENZ® Deutschland
Inbetriebnahme des Werk 2 in Heubach
Gründung der Niederlassung Frankreich
Die erste vollautomatische Stanz- und Bindelinie für Drahtkammbindung, die RENZ INLINE 500, kommt auf den Markt.
Die erste halbautomatische Blockbindemaschine, die RENZ RSB 360, kommt auf den Markt.
Gründung der Niederlassung Tschechien
In Heubach wird weiteres Gelände erworben und bebaut.
Gründung der Niederlassung Großbritannien
Gründung der Niederlassung Kanada
Erste Büro-Stanz- und Bindemaschinen für Drahtkammbindung werden gebaut.
Die Produktionsflächen werden wieder zu klein. Es wird eine weitere Fläche um das Werk 1 gekauft und bebaut.
Der Kleinlaminiermaschinenhersteller PMF Konstanz wird erworben. Der RENZ® Schriftzug wurde gemäß dem PMF-Logo modifiziert und verdankt ihm seine heutige Form.
Peter Renz übernimmt die Führung der Firma. Es wird mit der Produktion von Drahtkammbindung begonnen. Die erste halbautomatische Drahtkammbindemaschine, RENZ AUTOBIND 420, kommt auf den Markt.
Gründung der Niederlassung USA
Alfreds Sohn Peter tritt in die Zehn-Mann-Firma ein. Er erwirbt ein Nachbargrundstück, auf dem die zweite Halle gebaut wird.
Endgültige Verlagerung des Firmensitz nach Heubach
Die Stuttgarter Räumlichkeiten werden immer enger. Alfred und seine Frau Luise kaufen ein Grundstück in Heubach in der Rechbergstraße 44 und beginnen mit dem Bau neuer Räume.
Renz nimmt erstmals an der Messe drupa in Düsseldof teil.
Christian übergibt die Firma in die Hände seines Sohns Alfred. Dieser führt das Unternehmen als "Chr. Renz Maschinen- und Apparatebau" weiter.
Erste Maschinen werden in eigener Regie gebaut
Die erste Perforiermaschine wird im Auftrag hergestellt.
Der Schmiede-, Schneid- und Brennbetrieb wird eingestellt.
Die erste Stanz- und Bindemaschine wird im Auftrag einer anderen Firma entwickelt und gebaut.
Die erste Rolliermaschine für Plastikbindung wird gebaut. Bis ca. 1985 baut Renz weitgehend automatisierte Produktionslinien für Plastikbindung.
Die erste Randloch-Perforiermaschine, RENZ SUPER (AR 14), läutet eine neue Ära ein. Sie ist Mutter der bis heute mehrtausendfach weltweit ausgelieferten Stanzmaschinen der SUPER-Baureihe.
Der Sohn Alfred Paul Christian Renz tritt in die Drei-Mann-Firma ein. Die Umgestaltung zu einem mechanischen Zulieferbetrieb beginnt.
Christian, ein echter schwäbischer Tüftler, erfindet vielerlei Dinge, zum Beispiel ein Ruderboot, bei dem der Rudernde mit Blick in Fahrtrichtung sitzt, und einen der ersten Baukräne.
Gögelein und Renz sind außerdem als Elektro- und Autogenschweißerei tätig.
Gögelein scheidet ca. 1934 aus.
Der Stuttgarter Christian Renz erhält sein Prüfungszeugnis und damit die Befähigung zum "Betriebe des Hufbeschlaggewerbes". Er gründet mit einem Herrn Gögelein eine Huf- und Wagenschmiede in Stuttgart