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2009

20 Jahre RENZ® Kanada

2008

Das Nachbargebäude einer Firma wird gekauft und somit die Lagerflächen für Drahtkammbindung erweitert.

100 Jahre RENZ® Deutschland

80 Jahre RENZ® Argentina

30 Jahre RENZ® America

10 Jahre RENZ® France

2007

Gründung der Niederlassung Italien

Übernahme von Wirefinn Finnland

Eröffnung des neuen Downtown-Shops in Buenos Aires, Argentinien

In Heubach wird die Bargauer Straße als Verbindung zum künftigen Werk 3 gekauft. Das Werk 2 wird um eine weitere Halle ergänzt, um dem Maschinenbau genügend Fläche zu bieten.

2006

Gründung der Niederlassung Türkei

Start der dortigen Produktion von RENZ RING WIRE®

2005

Gründung der Niederlassung Australien

2002

Gründung der Niederlassung Brasilien

2000 - 2001

Erweiterung der Produktionsstätten in Heubach

Start der Kooperation mit Manufactura Celuloide Podestá [MCP] und Produktion von RENZ RING WIRE® in Argentinien

Der Markt in den Niederlanden wird seit 2001 von einem holländischen Verkaufsmitarbeiter direkt in Holland bearbeitet.

1998

90 Jahre RENZ® Deutschland

Inbetriebnahme des Werk 2 in Heubach

Gründung der Niederlassung Frankreich

Die erste vollautomatische Stanz- und Bindelinie für Drahtkammbindung, die RENZ INLINE 500, kommt auf den Markt.

1994 - 1995

Die erste halbautomatische Blockbindemaschine, die RENZ RSB 360, kommt auf den Markt.

Gründung der Niederlassung Tschechien

In Heubach wird weiteres Gelände erworben und bebaut.

1992

Gründung der Niederlassung Großbritannien

1989

Gründung der Niederlassung Kanada

1979 - 1982

Erste Büro-Stanz- und Bindemaschinen für Drahtkammbindung werden gebaut.

Die Produktionsflächen werden wieder zu klein. Es wird eine weitere Fläche um das Werk 1 gekauft und bebaut.

Der Kleinlaminiermaschinenhersteller PMF Konstanz wird erworben. Der RENZ® Schriftzug wurde gemäß dem PMF-Logo modifiziert und verdankt ihm seine heutige Form.

1978

Peter Renz übernimmt die Führung der Firma. Es wird mit der Produktion von Drahtkammbindung begonnen. Die erste halbautomatische Drahtkammbindemaschine, RENZ AUTOBIND 420, kommt auf den Markt.

Gründung der Niederlassung USA

1969 - 1972

Alfreds Sohn Peter tritt in die Zehn-Mann-Firma ein. Er erwirbt ein Nachbargrundstück, auf dem die zweite Halle gebaut wird.

1966

Endgültige Verlagerung des Firmensitz nach Heubach

1963

Die Stuttgarter Räumlichkeiten werden immer enger. Alfred und seine Frau Luise kaufen ein Grundstück in Heubach in der Rechbergstraße 44 und beginnen mit dem Bau neuer Räume.

1962

Renz nimmt erstmals an der Messe drupa in Düsseldof teil. 

1956

Christian übergibt die Firma in die Hände seines Sohns Alfred. Dieser führt das Unternehmen als "Chr. Renz Maschinen- und Apparatebau" weiter.

1955

Erste Maschinen werden in eigener Regie gebaut

1952

Die erste Perforiermaschine wird im Auftrag hergestellt.

1950

Der Schmiede-, Schneid- und Brennbetrieb wird eingestellt.

Die erste Stanz- und Bindemaschine wird im Auftrag einer anderen Firma entwickelt und gebaut.

1949

Die erste Rolliermaschine für Plastikbindung wird gebaut. Bis ca. 1985 baut Renz weitgehend automatisierte Produktionslinien für Plastikbindung.

Die erste Randloch-Perforiermaschine, RENZ SUPER (AR 14), läutet eine neue Ära ein. Sie ist Mutter der bis heute mehrtausendfach weltweit ausgelieferten Stanzmaschinen der SUPER-Baureihe.

1945

Der Sohn Alfred Paul Christian Renz tritt in die Drei-Mann-Firma ein. Die Umgestaltung zu einem mechanischen Zulieferbetrieb beginnt.

1912 - 1945

Christian, ein echter schwäbischer Tüftler, erfindet vielerlei Dinge, zum Beispiel ein Ruderboot, bei dem der Rudernde mit Blick in Fahrtrichtung sitzt, und einen der ersten Baukräne.

Gögelein und Renz sind außerdem als Elektro- und Autogenschweißerei tätig.

Gögelein scheidet ca. 1934 aus.

1908 - 1911

Der Stuttgarter Christian Renz erhält sein Prüfungszeugnis und damit die Befähigung zum "Betriebe des Hufbeschlaggewerbes". Er gründet mit einem Herrn Gögelein eine Huf- und Wagenschmiede in Stuttgart